Notice: Undefined variable: _SESSION in /usr/share/php/smarty/Smarty.class.php on line 585
AlphaOne.de

Dinge, die du unbedingt über mich wissen solltest

Wie schon auf der Startseite erwähnt ist mein Name Torsten Mangner. Ich wurde am 25. September 1976 in Apolda, einer Kleinstadt in Thüringen, geboren.

krämerbrücke
Erfurt: Kämerbrücke

Um der Kleinstadtidyle zu entfliehen beschloss ich im Jahre '85 in die Groß- wenn nicht sogar Weltstadt ERFURT zu ziehen. Doch auch hier (in der Großstadt) wurde ich gezwungen die Schule (POS 58) zubesuchen und weiterhin bei meinen Eltern zu wohnen (man bedenke ich war nun immerhin fast 9 Jahre alt). Naja, diese "Bei-den-Eltern-wohnen-Sache" sollte sich auch noch 'ne ganze Weile hinziehen.

Sportgymnasium
Sportgymnasium Erfurt

1991, noch etwas verwirrt vom Machtwechsel und fehlenden Pioniertreffen, wechselte ich dann die Schule und wurde zu einem Schüler des Sportgymansiums. Natürlich könnte ich jetzt damit ein bißchen angeben und sagen, dass das die beste Schule Erfurts ist und dass da nicht jeder hin durfte, aber das mach' ich nich', ich bin ja schliesslich bescheiden. Nach vier Jahren, in denen ich mich durch diverse Klausuren und sogar Prüfungen gekämpft habe, bekam ich dann einen Zettel in die Hand gedrückt, der mir bescheinigte ich sei jetzt REIF. Da war nur noch eine Frage in meinem Kopf: REIF für was??? Aber egal.

Bundeswehr
Bundeswehr

Nach 12 langen Jahren hatte ich es endlich geschafft mich aus den Fängen dieser notengebenden Monster zu befreien. Und ich nutzte meine neu gewonnene Freiheit natürlich sofort aus: ich zog endlich zu Hause aus. Naja, eigentlich zog mich die Bundeswehr zu Hause aus, oder vielmehr zum Wehrdienst ein. Um weiter Sport treiben zu können hatte ich zwar Erfurt als Wunschstandort angegeben, aber das hat man wohl mehr oder weniger ignoriert und mich in den Krieg geschickt: HAMMELBURG. Aber auch diesmal habe ich mich nicht vom Schicksal unterkriegen lassen. Nein. Ich hielt durch, bis ich dann doch wieder nach Erfurt versetzt wurde. Ich hatte die Hölle von Hammelburg durchlebt und wurde nun belohnt: nur bis zum Mittag Dienst und danach Training. Das ließ sich aushalten! Ich hab dann natürlich noch 2 Monate verlängert.

tu-ilmenau
Technische Universität Ilmenau

Um wieder von zu Hause weg zu kommen, hab' ich mich dann kurzer Hand an irgend einer Uni eingeschrieben und studierte dann ab 1996 Informatik in Ilmenau. Erst später stellte sich heraus, dass ich an der 6-besten Ingenieurs-Uni von Europa studiere (laut Spiegel). Dort wußte zwar kaum einer, wie es zu diesem folgenschweren Irrtum kommen konnte, aber die Spiegelredakteure werden schon gewußt haben, was sie taten. Auf jeden Fall wurde unsere kleine überschaubare Uni jetzt total überrannt. Aber halt ich schweife ab. 1999 im Februar hab ich dann mein Vordiplom (wenn auch etwas verspätet, aber immer hin) bekommen. Nach einem Praktikum bei einer Softwarefirma namens INTERSHOP Communications AG -- dem ehemaligen ostdeutschen Vorzeigeunternehmen der New Economy :-) -- hatte ich nicht viel Lust wieder im Baumarkt oder als Computerzusammenschrauber zu arbeiten, so habe ich bei Intershop auch den Rest meines Studiums als studentischer Mitarbeiter verbracht.

Verteidigung
Diplomverteidigung

Danach ging eigentlich alles ganz schnell: noch zwei, drei Semester das Leben geniesen, Diplomprüfung (irgendwie durchgemogelt) und dann ein halbes Jahr Diplomarbeit, wieder bei Intershop. Als Thema hatte ich den viel sagenden Satz "Erhöhung des semantischen Gehaltes beim Austausch strukturierter Geschäftsdaten". Letztendlich ging es aber um WebServices, einer damals noch ganz jungen Technologie. Die Diplomarbeit lief ohne größere Komplikationen (sechs Monate sind auch ne Menge Zeit) und die Verteidigung hab ich dann selbst mit Lungenentzündung über die Runden gebracht. Und schliesslich und schlussendlich durfte ich mein Studium als absolviert und mich selbst als Diplom- Informatiker betrachten.

intershop
Intershop Communications AG

Jetzt stand ich wieder einmal vor der Frage: Was nun? Sollte ich mir wieder einmal was neues Ausdenken, um dem Arbeitsaltag zu entfliehen? Nun ja, ich hab mich dann doch fürs Geld entschieden. Man muss ja auch irgendwann mal damit anfangen, die während des Studiums entstandenen Schulden wieder zurück zu zahlen. Ich blieb also erst einmal bei Intershop, allerdings nur für drei Monate.

epages
epages Software GmbH

Danach warb mich eine kleine aufstrebende Firma namens epages Software GmbH ab, die sich einige Zeit zuvor, von Intershop ausgegründet hatte. Ich sollte bei ihr die Entwicklung der WebServices vorantreiben. Bei epages bin ich auch bis heute noch. Es macht meist sehr viel Spass und die Mannschaft ist einfach Spitzenklasse. Wenn nichts außergewöhnliches passiert, bleibe ich dort auch noch ne Weile.

So jetzt bin ich in der Gegenwart angekommen und werde meine kleine Lebensgeschichte (ich wollt es eigentlich Autobiographie nennen, aber das wäre dann wohl ein bisschen hoch gegriffen) beenden.


XHTML CSS CC